
Coaching Methodik
Meine Methodik integriert unterschiedliche, fundierte Coaching-Ansätze, die je nach Kontext ineinander greifen und - neben Performance und Strategie - auf persönliche Klarheit, Resilienz und Wirksamkeit ausgerichtet sind. Im Executive-Umfeld ebenso wie auf persönlicher und systemischer Ebene.
Co-Active Coaching (CPCC)
Der Co-Active-Ansatz basiert auf dem Ansatz, dass Menschen grundsätzlich kreativ, ressourcenreich und handlungsfähig sind. Gerade in verantwortungsvollen Rollen bedeutet das: Nicht Defizite zu analysieren, sondern vorhandene Ressourcen zu aktivieren und Entscheidungskraft bewusst zu stärken. Recovery-orientiert heißt hier: Geistige Klarheit, Eigenverantwortung und Integrität konsequent zu leben.
Organization & Relationship Systems Coaching (ORSC)
ORSC erweitert den Blick vom Individuum auf das Beziehungssystem. Führung geschieht nicht im Vakuum. Macht- und Rollendynamiken, implizite Abhängigkeiten und Konfliktmuster beeinflussen Entscheidungen maßgeblich. Diese systemische Perspektive schafft Klarheit und nachhaltige Wirksamkeit in komplexen Organisationen.
Trauma-informiertes Coaching (TICC)
Trauma-informiertes Arbeiten bedeutet, Stressdynamiken zu erkennen und Selbstregulation gezielt zu stärken. Im Executive-Kontext heißt das: Auch unter hoher Verantwortung stabil zu bleiben, Belastung zu regulieren und klare Entscheidungen zu treffen. Stabilität ist dabei keine Theorie, sondern eine trainierbare Kompetenz.
Enneagram & iEQ9 Assessment
Das Enneagram – in Verbindung mit dem iEQ9-Assessment – macht Motivationsstrukturen, Antreiber sowie individuelle Erlebens- und Lösungsmuster sichtbar, die Führung und Entscheidungsprozesse prägen. Das iEQ9-Framework (eingesetzt bei NASA, Google, PayPal, Nike etc.) dient als präzise Landkarte für Selbstführung, Triggerbewusstsein und bewusste Handlungsfähigkeit. Es geht nicht um Typisierung, sondern um Reifung, Flexibilität und strategische Selbststeuerung.
Systemisches Business Coaching (SHB)
Die Ausbildung an der Steinbeis Hochschule Berlin verbindet wirtschaftliche Zusammenhänge mit systemischem Denken. Sie bildet die Grundlage, individuelle Themen klar in organisatorische Zusammenhänge einzuordnen und tragfähige Perspektivwechsel zu entwickeln.